nächstes Treffen: Do 14.9.2017

Der nächste Stammtisch der BN-Ortsgruppe Rottenbach-Hemhofen findet statt am Donnerstag, den 14.9.17 um 20:00 Uhr im Gasthaus Delphi in Röttenbach statt.


Sömmerung – Darum bleibt der Pfarrweiher trocken

Im Laufe der Jahre hat sich in diesem idyllisch gelegenen Teich in Röttenbach eine Menge Schlamm angesammelt. Dies erschwert das Abfischen am Ende der Saison und beschleunigt die Verlandung in einem ungewünschten Maß.




Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen eine so genannte „Sömmerung“ durchzuführen.
Das bedeutet, dass wir in diesem Jahr kein Wasser einlassen und keine Karpfen einsetzen.





Angesammelter Schlamm reduziert sich durch Zersetzungsprozesse. Ökologisch ungünstige Nährstoffe werden auf natürliche Weise abgebaut.

Am Ende des Sommers werden wir zusätzlich einen Teil des dann mineralisierten Schlammes ausbaggern und damit den Weiherdamm stabilisieren.


Danach kann der Weiher wieder gefüllt und im nächsten Jahr wieder mit Karpfen besetzt werden.


Ergebnisse der Vogelstimmenwanderung mit Hartmut Strunz am 13.5.2017

"41 Arten in 3 Std. und das ohne in den Wald hineinzugehen" ist eine stolze Zahl für eine fränkische Kulturlandschaft und ein Beleg, dass wir hier zum Glück keine Agrarwüste haben! Immer (noch) eine halbwegs "grüne Insel" im Ballungsgebiet und Motivation für unseren Einsatz für den Erhalt und Verhinderung weiterer Versiegelung der Landschaft. Bleibt zu hoffen, dass das auch zunehmend mehr Röttenbacher Bürger so sehen und diesen Lebensraum für Mensch und Tier zu schätzen wissen.


Elektromobilität


Weißstörche in Röttenbach - Auch 2017 kein Nachwuchs zu erwarten

Nach Aufgabe der erfolglosen Brut übernachtet das Altvogelpaar im Nest
Nach Aufgabe der erfolglosen Brut übernachtet das Altvogelpaar im Nest - 17.07.2016

2017:
Auch in 2017 kein Nachwuchs am Storchenhorst in Röttenbach.
Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es noch nicht einmal ein Gelege.
Dass die Gegend für Störche jedoch attraktiv ist, kann man an wiederholt stattfindenen Störungen und Kämpfen um den Horst durch "Fremdstörche" erkennen.

2016:
Nachdem unser Storchenpaar 2016 leider zum zweiten Mal ohne Bruterfolg war, ist es wie schon 2015 Ende November in ein unbekanntes Winterquartier abgezogen. Vermutlich waren sie nicht weit weg, denn relativ bald sind sie ebenfalls wie im Vorjahr Anfang Februar schon wieder in Röttenbach eingetroffen.  Am 4. März ist es dem Nestbetreuer der örtlichen BN-Gruppe gelungen, mit einem Fernrohr den Ring des männlichen Vogels, der am linken Bein oberhalb des Kniegelenks angebracht ist, abzulesen.  Deshalb besteht Gewissheit, dass zumindest das Männchen nach wie vor dasselbe wie in den letzten beiden Brutperioden ist.  

Das Brutpaar, das 2015 erstmals das Röttenbacher Storchennest bezog, hatte vermutlich wegen Unfruchtbarkeit des Männchens in den letzten Jahren keinen Bruterfolg. In diesem Jahr ist deshalb ebenfalls nicht zu erwarten, dass aus den gelegten Eiern Junge schlüpfen werden. 2016 wurde das Gelege bis Anfang Juli hoffnungslos „überbrütet“, bis das Paar dann wie bereits 2015 aufgab. Die Altstörche kamen aber weiterhin fast täglich an das Nest zurück, oft übernachten dort beide gemeinsam. Es konnten deshalb fast das ganze Jahr nette Beobachtungen des Paares beobachtet werden, das sich immer wieder klappernd dort begrüßt. Während der Brut kam es öfters zu Versuchen von Fremdstörchen, das Paar zu vertreiben. Bei Annäherung hat das Männchen aber stets den Horst verteidigt. Vielleicht beschert uns so ein Kampf doch noch irgendwann neue Störche, schließlich hatten die aktuellen Nestinhaber selbst ja offenbar das 2014 noch erfolgreiche vorherige Brutpaar vertrieben.

Dank wiederholter Ringablesungen durch verschiedene Beobachter und deren Meldungen an die für Süddeutschland für Beringungen zuständige Vogelwarte Radolfzell ist der bisherige Lebenslauf des Männchens gut dokumentiert. Es wurde 2003 als Jungvogel in Ottersheim (Rheinhessen-Pfalz) beringt. Seither kam es zu Meldungen aus Winterquartieren in Südfrankreich (2005 – 2007) und von Brutplätzen in Erlangen-Bruck (2005) Leutershausen (2007), und 2008-2014 aus Hessdorf-Dannberg wo es offenbar mit dem jetzigen Weibchen bereits mindestens zu zwei vergeblichen Bruten kam. Im Oktober 2014 besetzte das Paar dann erstmals das Nest in Röttenbach.

2014 wurden vom Vorgänger- Brutpaar trotz schwieriger Witterungsverhältnisse letztmals in Röttenbach drei Jungstörche groß gezogen.  Das damalige Männchen war als Nestling 2010 in Höchstadt/A. rechts oben beringt und deshalb fiel der Wechsel bei den Altvögeln bei genauer Betrachtung auch ohne Ringablesung sofort auf.

Bekanntlich bleiben immer öfters die Störche im Brutgebiet oder fliegen statt nach Afrika nur noch in den Südwesten Europas. Dadurch entgehen sie den vielfältigen Gefahren auf den Zugstraßen und im Überwinterungsgebiet in der afrikanischen Sahel-Zone. Sie haben dann allerdings in strengen Wintern oft Nahrungsprobleme in Mitteleuropa. Es ist somit weiterhin zu erwarten, dass am Röttenbacher Storchennest nahezu das ganze Jahr über direkte Beobachtungen oder auf dem Bildschirm via Internet möglich sind. Viele Internetnutzer aus nah und fern haben uns mitgeteilt, dass sie von der Qualität der Röttenbacher Kamerabilder begeistert sind und das Geschehen regelmäßig beobachten.

 

Neugründung einer Kindergruppe beim Bund Naturschutz in der Ortsgruppe Röttenbach-Hemhofen am Fr. 24.3. 17:00

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Kinder,
seit nunmehr 40 Jahren besteht die Ortsgruppe des Bund Naturschutz (BN) in Röttenbach-Hemhofen.
Die Ortsgruppe hat sich nun entschlossen wieder eine Kindergruppe für die Klassen 1 bis 3 zu gründen.
Der Bund Naturschutz setzt sich vor Ort für die Themen Umwelt und Naturschutz ein. Wichtig ist die Bewusstseinsbildung, gerade bei Kindern und Jugendlichen. Denn wer zeigt den Kinder, wie interessant und wunderschön die Natur ist? Wer leitet die Kinder an, genauer hinzusehen bei Blüten, Insekten und Bäumen? Wer zeigt ihnen Zusammenhänge am Karpfenweiher auf, wer die Vielfalt in der Vogelwelt?
Es gibt so viele interessante Dinge neben der Glitzerwelt im Fernsehen und neben der virtuellen Scheinwelt im Internet. Und nicht in jeder Familie gibt es die Spezialisten, die die vielen Fragen der Kinder zu beantworten wissen. Man kann sicherlich Wissen aus dem Internet holen, aber einen Vogel mal an frischer Luft zu beobachten oder einen Baum zu umarmen, das kann uns der Computer nicht bieten.

Hier möchte der BN sich wieder stärker engagieren. Vor Jahren existierte schon einmal eine Kindergruppe. Öko-Rallyes, Drachenfest, Vogelstimmenführung, Naturbeobachtungen waren die Themen. Derartige Aktivitäten wollen wir wieder aufleben lassen. Ganz nebenbei entwickeln die Kinder ihr Sozialverhalten in der Gruppe.

Ich möchte nun auf eine Informationsveranstaltung des Bundes Naturschutz zu diesem Therma aufmerksam machen, auf der das Vorhaben vorgestellt wird. Diese findet statt
am Freitag, den 24. März 2017, um 17:00 Uhr
in Röttenbach Forchheimer Weg 32, den kleinen Weg Richtung Weiher

Es wurde mich sehr freuen, wenn viele Röttenbacher und Hemhofener Interessierte den Weg dorthin finden. Der Bund Naturschutz sucht auch noch engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen für
die Unterstützung dieser Aktion. Für weitere Informationen stehen Ihnen
gern Frau Birgit Schwering (Tel. 09195 5477) oder
Ursula und Werner Ritz (Tel. 09195 4064) zur Verfügung.

Herzlichst
Ihr Ludwig Wahl
Erster Bürgermeister


Flächenverbrauch in Röttenbach

Am 16. Oktober 2016 findet in Röttenbach ein Bürgerentscheid über ein mögliches neues Baugebiet statt. Es geht um folgenden Text:
Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Röttenbach an der westlichen Ortsgrenze von Röttenbach auf einer Fläche von zirka 7,5 Hektar Bauland entwickelt mit dem Ziel, die dann im Eigentum der Gemeinde Röttenbach befindlichen Bauplätze nach einem Sozialmodell an junge Familien zu vergeben?“.

Wenn diese Frage mehrheitlich akzeptiert wird, erfolgt folgende Aufteilung: Die Hälfte (3,75 ha) verbleibt bei den bisherigen Grundstücksbesitzern, die andere Hälte kauft die Gemeinde. Für öffentliche Flächen sind nach Aussage des Planungsbüros mindestens 25% anzusetzen. Diese werden jedoch nur vom gemeindlichen Anteil abgezogen. Um nach einem Sozialmodell an junge Familien also insgesamt höchstens 2,2 ha (25%) Bauland zu schaffen, müssen insgesamt 7,5 ha geopfert werden.

Wir befürchten daher erheblichen Flächenverbrauch in Röttenbach, auch hervorgerufen durch die wohl notwendige Umgehungsstraße, wenn unser Straßennetz so wächst, wie es in der  Machbarkeitsstudie angekündigt wurde.  Die Entscheidung darüber treffen die Röttenbacher per Bürgerentscheid am 16. Oktober 2016.

Das in Röttenbach verteilte Flugblatt hat reges Interesse gefunden.

Hier ein Bild der dann wohl kommenden Straßensituation.

Beim Bürgerentscheid am 16. Oktober 2016 werden die Weichen für die Zukunft von Röttenbach gestellt. Wenn die Bürger dem mehrheitlich zustimmen, wäre das ein fatales Signal, dass die Kommunalpolitik Scheibchen für Scheibchen getrost so weitermachen kann! Und die Richtung wird schon heute deutlich: Röttenbach 2030 wird dann eher eine Trabantenstadt von Erlangen als eine fränkische Landgemeinde sein! Insbesondere die Umgehungsstraße, die jetzt schon droht, weil in Adelsdorf die Bevölkerung bald um ein paar Tausend Einwohner anwachsen wird, sehen wir als größte Bedrohung an. Es geht dabei ja nicht "nur" um eine Umgehungsstraße sondern auch um die diversen denkbaren Anbindungen: An die BAB, an die Staatsstraße südlich des Gewerbegebiets und an das Röttenbacher Gewerbegebiet selbst (Kreisel). Das Sandfeld würde zur Straßendrehscheibe verkommen und die Altenbach-Weiherkette durschnitten. Die Anbindung an Hemhofen wprde quer über den Lerchenbühl erfolgen, schließlich will ja auch Hemhofen dann zügig an Röttenbach vorbei Richtung Erlangen oder Autobahn wenn denn die Umgehung kommt.
Obige Grafik soll die Problematik und die großflächige Ausdehnung darstellen. Prüfen sie dieses Bild ganz genau, um die Tragweite zu erkennen. Auch damit es nicht hinterher heißt - hätten wir das gewusst.......  

Auf der Homepage der Gemeinde Röttenbach können Sie sich über die im Juli 2016 veröffentlichte Machbarkeitsstudie zur Ortsentwicklung zu informieren oder hier direkt herunterzuladen. So berichteten die Nordbayerischen Nachrichten am 19.7.2016.


„Die Eiche – eine heikle Diva“

Die BN-Ortsgruppe Röttenbach-Hemhofen wird unter der Führung des staatlichen Försters Stefan Stirnweiß am Samstag, den 23.07.16 eine Fahrradtour zu verschiedenen Eichenbeständen rund um Neuhaus anbieten.

An mehreren ausgewählten Exkursionspunkten wird Herr Stirnweiß erläutern, warum die Eiche naturschutzfachlich und forstwirtschaftlich so wertvoll ist. Dabei wird er auf ihre besonderen Eigenschaften und auch auf ihre ganz speziellen Bedürfnisse eingehen.

Bei schönem Wetter treffen wir uns um 14:00 Uhr mit dem Fahrrad am Rathausplatz in Röttenbach. Sollte es stark regnen treffen wir uns um 14:00 Uhr am Löwenbräu-Bierkeller in Neuhaus und gehen dann die Runde zu Fuß. Von der B470 kommend nach Neuhaus rein fahren, im Dorf die erste Straße links, der Straße folgend bis zur Fahne, dann 200 m auf Waldweg bis Felsenkeller.

Die Tour endet dann im Neuhauser Keller. Es besteht bei angemessenem Wetter die Möglichkeit dort einzukehren und sich vor dem Heimweg zu stärken.

Am Samstag früh kann bei unklaren Wetterverhältnissen hier nachgefragt werden: 01577 73 46 394

Unser nächstes Treffen:  Donnerstag, den 08.09.2016, im Gasthaus Delphi, Hauptstr. Röttenbach
gez. Julia Niedling


Fischadlerexkursion zum großen Russweiher

Im April dieses Jahres hielt Hubert Amon einen Vortrag über den Fischadler und seine Lebensweise.
Nun haben wir diesen seltenen Greifvogel in freier Wildbahn besichtigt. Die Exkursion unter Leitung von Hartmut Strunz führte uns zum Russweiher bei Eschenbach in der Oberpfalz. Dort gibt es sogar zwei Horste mit bereits gut entwickelten Jungvögeln.


Mitgliederversammlung BN Röttenbach-Hemhofen

30 Jahre beim BN
Wolfgang Schwering

Unter der Leitung von Wolfgang Schwering fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt.
Für ihre 30-jährige Mitgliedschaft beim BUND Naturschutz wurden geehrt:

  • Angelika und Sigmund Knoll
  • Lore Lenz
  • Ulrike und Thomas Storch
  • Ingrid Zöller-Utz und Ralph Utz

Wolfgang Schwering berichtete über die zahlreichen Aktionen in der Ortsgruppe, z.B.:

  • Radtouren rund um Röttenbach und Hemhofen, sowie ins Mohrhofgebiet
  • Exkursionen nach Tirschenreuth und zum Dechsendorfer Weiher
  • Vogelstimmenwanderungen
  • Filmvorführungen (Albtraum Atommüll und Lebensraum Moorweiher und Niedermoore von Josef Röhrle
  • Sommerfest
  • Infostand am Dorffest in Hemhofen
  • Naturerlebnistag
  • Ferienaktion in Hemhofen
  • Vortrag über Fischadler
  • „Karpfen Pur Natur“ Lehrstunde für Grundschüler


Fischadler - Lichtbildervortrag mit Hubert Amon

Am Donnerstag, 14. April 2016, um 19.15 Uhr im Gasthaus Delphi (Keiner) im Nebenzimmer.

Der Fischadler (Pandion haliaetus) ein seltener, hochspezialisierter Greifvogel, wurde von Hubert Amon vorgestellt. Er interessiert auch in unserer Region vor allem die Karpfenzüchter, weil damit gerechnet werden kann, dass er sein Verbreitungsgebiet, das derzeit bis in die Oberpfalz reicht, weiter nach Westen ausdehnt.



BN Kino im Bürgertreff Röttenbach - Eintritt frei

Moorfrösche bei der Paarung - Foto: Josef Röhrle

Zwischen Erlangen und Höchstadt erstreckt sich eine der größten Teichlandschaften Deutschlands, der Aischgrund. Er entstand im Zusammenspiel zwischen menschlichem Schaffen und natürlichen Gegebenheiten. So entstanden die ersten Karpfenteiche bereits im Mittelalter. Während der folgenden Jahrhunderte konnten sich Tiere und Pflanzen diesen Lebensräumen anpassen. Insbesondere Arten, die ursprünglich in natürlichen Stillgewässern vorkamen fanden hier hervorragende Lebensbedingungen. Die meisten der Teiche sind sogenannte Himmelsweiher, die vor allem vom Regenwasser gespeist werden und entsprechend nährstoffarm sind. Nach Aufgabe der Nutzung entstehen aus ihnen charakteristische Moorweiher. Durch den Ankauf und die Pacht einzelner Weiher und Moore durch den Landkreis Erlangen Höchstadt konnten die wertvollen Lebensräume erhalten und erweitert werden. Seit 1995 besteht das Projekt „Lebensraumnetz Moorweiher  und Niedermoore“  des Landkreises ERH und des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken. Der Film zeigt die Flora und Fauna dieser wertvollen Kulturlandschaft im Jahresablauf. Zu den „Moorspezialisten“ gehören beispielsweise Pflanzenarten wie der Sonnentau oder der Wasserschlauch, die ihren Hunger nach Nährstoffen durch das Verspeisen kleiner Insekten decken. Die Moosjungfern oder der Moorfrosch sind die typischen Tierarten des Lebensraumes Moorweiher und Niedermoore. Der Film wird vom Filmemacher Josef Röhrle persönlich präsentiert.



Hemhofen - Ein Zuhause für die Vögel

Bevor es zum Praktischen ging, hörten die Kinder ab 8 Jahren Wichtiges zum Naturschutz und Artenerhaltung. Unter Anleitung von zwei BN Mitgliedern und dem Jugendpfleger wurde sodann begeistert gesägt, geschraubt, genagelt und gemalt.

Nach 3 Stunden hatte jedes Kind seine Nisthilfe für Kleinmeisen und Solitärbienen fertig und sogar noch bunt gestaltet. Stolz wurden diese den Angehörigen am Ende präsentiert.

Insektenhotel im Pfarrgarten

Bei Gluthitze überreichte Roman Zunker das hautpsächlich von Jugendlichen der evangelischen Kirchengemeinde Hemhofen-Röttenbach-Heroldsbach gebaute Insektenhotel anläßlich des Gemeindefestes der Heilandskirche Hemhofen am 5.7.2015. Wolfgang Schwering kam beim Einrammen der Pfähle kräftig ins Schwitzen. Die beiden jugendlichen Helfer und Pfarrer Ralph Utz hatten beim Aufstellen dagegen einen vergleichsweisen "ruhigen" Job. 

Wir stellen Bauanleitungen für Insektenhotels und andere Nisthilfen gerne zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich hier mit "Stichwort Insektenhotel"



Neue Tafel informiert über Leben am Teich

Der ehmalige "BN-Weiher", den die BN Ortsgruppe über viele Jahre in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband betreut hat, bekam eine wohlverdiente "Ehrung".

Mehr dazu


BN Familien-Radtour rund um Röttenbach und Hemhofen

Am Sonntag, den 14.06.2015 veranstaltete der BN wieder ein Familien-Radtour.
Über 22 Teilnehmer erkundeten aktuelle und Naturschutzprojekte vergangener Jahre.

Folgende Stationen wurden angefahren:

  1. Röttenbach, Boulebahn hinter der kath. Kirche, blühende Landschaften, Experte: Bettina Badstuber
  2. Röttenbachgraben und BN-Weiher , Experte: Hartmut Strunz
  3. Hemhofen, hinter Haus Heinrich, blühende Landschaften, Experte:Birgit    Schwering danach ehemalige Benjeshecke
  4. Obstbaumpflege in Hemhofen; Experte: Julia Niedling
  5. Streuobstwiese mit Anpflanzung alter Baumsorten (Gartenbauverein) Experte: Bettina Badstuber
  6. Blühende Landschaften am Feldrain, Experte: Birgit Schwering
  7. Ehemaliger BN-Weiher, Kopfweidenprojekt, Experte: Andreas Niedling
  8. Sand/Magerrasen-Fläche in Röttenbach, Dreifelderwirtschaft, Experte : Andreas Niedling


Mitgliederversammlung OG Röttenbach-Hemhofen

jährliche Mitgliederversammlung der BN Ortsgruppe

Datum
21.05.2015 20:00 - 21:30

Ort
Röttenbach, Gasthaus Delphi (ehem. Keiner)

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Stammtisch der Ortsgruppe Röttenbach-Hemhofen

Monatliches Treffen an jedem 2. Donnerstag im Monat. Durchsprache von aktuellen Themen in gemütlicher Atmosphäre. Neue Mitstreiter sind herzlich Willkommen!

Uhrzeit
20:00 - 21:30 Uhr

Ort
Röttenbach, im Gasthaus Delphi (ehem. Keiner), Hauptstraße 54

In den Sommermonaten treffen wir uns bereits zuvor um 19:30 am "Pfarrweiher" (BN-Weiher), hinter der Apotheke rechts der zweite Weiher, um den Bewuchs und den Zustand des Gewässers zu begutachten.

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